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Unternehmerinitiative Pro A46

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17. März 2016

A 46 weiterhin im Fokus des Bundes

Unternehmerinitiative fordert jetzt zügiges Handeln

Der am Mittwoch veröffentlichte Bundesverkehrswegeplan macht es deutlich: Der Weiterbau der A 46 als vierspurige Autobahn bis Menden ist im vordringlichen Bedarf geblieben, ab da soll ein neue 3-spurige Bundesstraße den Lückenschluss komplettieren. „Mit der erneuten Bewertung ‚vordringlicher Bedarf‘ des gesamten Lückenschlusses der Autobahn ist klar, dass es auch aus Sicht der Bundes wichtig ist, die Lücke ab Hemer zu schließen“, so Dr. Sigurd Pütter, Sprecher der Unternehmerinitiative Pro A 46. „Mit der erneuten Einstufung in den Bundesverkehrswegeplan werden die Bemühungen der zahlreichen Fürsprecher des Weiterbaus der A 46 als 4-streifige Autobahn gewürdigt.“ Jedoch sei mit dieser Einstufung nicht die ursprüngliche Forderung der Wirtschaft umgesetzt worden. „Hier ist ganz klar der komplette Weiterbau der Autobahn bis Neheim gefordert worden“, so Pütter weiter.
Dem Lückenschluss der A 46 ist in der zweithöchsten Priorisierungsstufe im Bundesverkehrswegeplan, der die Grundlage für die Planung aller Verkehrsinfrastrukturvorhaben des Bundes in den nächsten 15 Jahren ist, der vordringliche Bedarf zugewiesen worden. „Die Projekte, die in der höchsten Kategorie eingestuft sind, sind Projekte, die zum jetzigen Zeitpunkt bereits umsetzungsreif geplant sind“, erklärt der Medice-Geschäftsführer.
Doch auch, wenn es der Lückenschluss nun erneut in den Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes geschafft hat, sehen die Unternehmer aus Südwestfalen ihr Ziel noch lange nicht erreicht. „Wir dürfen jetzt nicht denken, wir hätten es geschafft. Passiert ist durch diese Priorisierung noch lange nichts“, mahnt Gustav Edelhoff, Geschäftsführer der Lobbe Holding GmbH. Nun gehe es darum,  schnellst möglich den Plan in die Tat umzusetzen. Schließlich sei der Lückenschluss für ganz Deutschland relevant. Denn dieser könnte zusammen mit dem Ausbau der A 445 wesentlich zur Entlastung der stark frequentierten Route über die drei heute schon überlasteten Kreuze Westhofen, Dortmund/Unna und das Kamener Kreuz beitragen.

Unsere Fahrer müssen beispielsweise wesentlich längere Fahrzeiten in Kauf nehmen, weil sie durch die Ortschaften fahren müssen“, bemängelt Hubertus Gössling, Spediteur aus Arnsberg und stellvertretender Sprecher der Initiative. Nicht zuletzt ergebe sich daraus bei den gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten das nächste Problem. Dadurch werde es für die Unternehmen immer schwieriger, die Frachten in den vereinbarten Fristen zu den Kunden zu liefern. Und schließlich würde sich die Verlagerung des LKW-Verkehrs auf die Autobahn positiv auf die Lebensqualität in den heute noch vom Durchgangsverkehr negativ betroffenen Innenstädten auswirken.  
„Das Projekt muss nun schnell soweit voran gebracht werden, dass es umsetzungsreif in die höchste Einstufung gelangt und somit in den nächsten Jahren realisiert werden kann“, erklärt Dr. Sigurd Pütter. „Die Verankerung im Bundesverkehrswegeplan ist der erste wichtige Schritt. Nun müssen aber Taten auf der Straße folgen!“

 


16. September 2013

Land NRW meldet drei Varianten des Lückenschlusses der A 46 für die Bewertung im Rahmen der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) beim Bund an

Das Abstimmungsgespräch, zu dem NRW-Verkehrsminister Groschek am16. September 2013 nach Düsseldorf eingeladen hatte, nahm nach den schlimmsten Befürchtungen im Verlauf eine interessante Wendung und führte zu dem Ergebnis, dass das Land NRW im Rahmen der Fortschreibung des BVWP 2015 für die Vorabbewertung der Projekte nicht nur eine Variante des Lückenschlusses der A 46 zwischen Hemer und Neheim nach Berlin meldete, sondern gleich drei:
- Die Verbindung wird auf der gesamten Länge als vierspurige Autobahn geplant und gebaut.
- Aufgrund unterschiedlicher Verkehrszahlen wird das westliche Teilstück zwischen Hemer und Wickede als vierspurige Autobahn, der östliche Teilabschnitt von Wickede bis Neheim als 2+1-streifige Bundesstraße ausgelegt.
- Der gesamte Autobahnbau wird durch eine Netzlösung ersetzt. Hierbei wird das bestehende Straßennetz so ertüchtigt, dass es das wachsende Verkehrsaufkommen auffangen kann. Die Unternehmerinitiative Pro A 46 unterstützt die erste Variante und somit auch den gleichlautenden Antrag Dritter, der vom Hochsauerlandkreis, der Verkehrsverband Westfalen und den Industrie- und Handelskammern Arnsberg und Hagen zusätzlich zu den Anträgen des Landes beim Bund eingereicht wurde. Die Bewertung wird zeigen, welche Variante eine Chance hat, in den BVWP 2015 aufgenommen zu werden.
 


04. Juli 2013

NRW-Verkehrsminister Groschek lädt zu einem Konsensgespräch nach Düsseldorf ein

Die Sitzung des Regionalrates der Bezirksregierung Arnsberg, die am 4. Juli 2013 in Olpe stattfand, stand ganz im Zeichen von Verkehrsfragen. Herr Verkehrsminister Groschek war als Gastredner ins Sauerland gekommen, um die nordrhein-westfälische Verkehrspolitik darzustellen und zu erläutern. Er ging in diesem Zusammenhang auf die Meldung des Landes NRW zum zukünftigen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) ein, der bis 2015 fortgeschrieben werden soll. Knackpunkt der Region war für ihn der Lückenschluss der A 46 zwischen Hemer und Neheim, für den aus seiner Sicht trotz Regionalratsbeschlusses noch kein kommunaler Konsens bestehen würde. Um in dieser Frage endlich zu einer einvernehmlichen Lösung zu gelangen, lud er alle relevanten gesellschaftlichen Gruppen zu einem Konsensgespräch am 16. September 2013 nach Düsseldorf ein.  


Januar 2013

Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) ist zugänglich

Seit Anfang des Jahres 2013 ist die UVS bezüglich des Lückenschlusses der A 46 zugänglich. Sie kann beim Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift in Meschede nach vorheriger Anmeldung eingesehen werden.
In der der Studie wird deutlich, dass die Trassenvarianten 12 oder 15 gebaut werden können, auch wenn es keine Linie gibt, die absolut umweltverträglich ist.


13. Dezember 2012

Regionalrat der Bezirksregierung Arnsberg meldet Lückenschluss der A 46 für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) beim Land NRW an

Am 13. Dezember 2012 fasste der Regionalrat der Bezirksregierung Arnsberg mit einer Neinstimme mehrheitlich den Beschluss, neben anderen Bundesstraßenprojekten auch den kompletten Lückenschluss der A 46 zwischen Hemer und Neheim beim Land NRW zur Weiterleitung im Rahmen der Fortschreibung des BVWP 2015 an den Bund zu melden.
Den Beschluss finden Sie als PDF-Datei beigefügt.
 Download


21. Dezember 2011

Konsens zur Linienführung 

Über die Linienführung der Strecke beim Weiterbau der A 46 gab es unter den drei Kommunen bis vor kurzem unterschiedliche Ansichten Jetzt ist es im Rahmen gemeinsamer Bemühungen gelungen, diesen fehlenden Konsens bezüglich der Linie 15 in der Region herbeizuführen. 
Die gemeinsame Vereinbarung, die von den Bürgermeistern der Kommunen Wickede, Arnsberg und Ense sowie von den Landräten des Kreises Soest und des Hochsauerlandkreises (HSK), dem Märkischen Kreis, den IHK-Präsidenten, den Sprechern der Unternehmer- und der Bürgerinitiative Pro A 46 unterzeichnet wurde, wurde NRW-Verkehrsminister Harry K. Voigtsberger bei einer Diskussionsveranstaltung der Pro-A 46 Unternehmerinitiativen in der BiTS in Iserlohn überreicht. Damit ist eine wichtige Bedingung für den Weiterplanung des östlichen Teils des Lückenschlusses erfüllt.


6. Januar 2011

Ministerpräsidentin für A 46-Lückenschluss

Im Hinblick auf den Lückenschluss der A 46 sicherte NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf der Jahresveranstaltung der SIHK am 22. 12. 2010 die Unterstützung der Landesregierung zu. Sie werde sich persönlich über den weiteren Planungsverlauf auf dem Laufenden halten: „Die Neuplanung wird fortgesetzt“, so Hannelore Kraft. Zugleich appellierte sie an die Kompromissbereitschaft aller Beteiligten.


28. Juli 2010

Unternehmerinitiative Pro A 46 begrüßt
Haltung der SPD zum Autobahnlückenschluss

Die Aussage von SPD-Landtagsabgeordneten, der A46-Lückenschluss sei durch die NRW-Koalitionsvereinbarung der neuen rot-grünen Landesregierung abgesichert, trifft auf große Zustimmung bei der Unternehmerinitiative Pro A 46. „Die Haltung der SPD, die den Lückenschluss der Bundesautobahn zwischen Hemer und Neheim als gesichert sieht, macht Mut“, so Hubertus Gössling, Arnsberger Spediteur und stellv. Vorsitzender der Unternehmerinitiative Pro A 46. Der Lückenschluss ist im gültigen Bundesverkehrswegeplan im Vordringlichen Bedarf, d.h. mit höchster Priorität eingestuft. „Und da schon mit wesentlichen Planungsarbeiten begonnen wurde, ist die Maßnahme als fest disponiert zu betrachten“, schlussfolgert Hubertus Gössling. „Der schnellen weiteren Planung und dem späteren Baubeginn steht somit nichts mehr im Wege.“
 Auch in weiten Kreisen der betroffenen Wohnbevölkerung entlang der gegenwärtig noch bestehenden „Nadelöhre“ trifft der geplante Autobahnbau als Entlastung der Ortsdurchfahrten auf große Zustimmung. Die Gründungen der Bürgerinitiativen Pro A 46 in Hemer, Menden und Wickede dokumentieren den großen Rückhalt des Projektes in der Bevölkerung. Dies sei ein weiterer Beleg für den Willen der Region, die bessere Anbindung für die Wirtschaft im Kreis Soest, im Hochsauerlandkreis und Märkischen Kreis nicht länger zu blockieren, sondern die Autobahnlücke endlich zu schließen. „Gerade für den Raum Menden wird die Autobahn eine spürbare Entlastung mit sich bringen“, so Hubertus Gössling.
 Informationen zur Unternehmerinitiative Pro A 46 gibt es auf der neuen Internetseite unter www.initiative-pro-a46.de.

16. Juli 2010

Unternehmerinitiative begrüßt Aussage des Regierungspräsidenten

Die Unternehmerinitiative Pro A46 begrüßt die Aussage von Regierungspräsident Helmut Diegel, der sich eindeutig für die Planungsvariante 12 beim Lückenschluss der A46 zwischen Hemer und Neheim ausgesprochen hat.
Die Initiative freut sich, dass es Helmut Diegel gelungen ist, die unterschiedlichen Ansichten der Kommunen auf einen Nenner zu bringen und somit der Planungsprozess vorangetrieben wird.


Quelle: Westfälische Rundschau
Quelle: Westfälische Rundschau / 15.Juli 2010

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